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Diätverband e.V.
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DYSPHAGIE

Störungen des Schluckens

Die Feststellung, nicht mehr essen und trinken zu können, weil das Schlucken nicht mehr richtig funktioniert, bedeutet für den Betroffenen eine Einschränkung dieser Lebensqualität und kann zu einer großen psychischen Belastung führen. Auf den folgenden Seiten haben wir daher Informationsmaterial zu den Gründen, Folgen und Anzeichen sowie Hilfen & Ratschläge für die Ernährung bei Dysphagie zusammengestellt.

zum Thema

SÄUGLINGSNAHRUNG

Was ändert sich?

Bei Säuglingsanfangs- und Folgenahrung gibt es eine Neuigkeit: ab Herbst 2008 finden Eltern in den Verkaufsregalen neben den vertrauten Packungen auch solche mit neuer Gestaltung. Wir haben deshalb für Sie umfangreiches Informationsmaterial zusammengestellt.

zum Thema

Ungewollter Gewichtsverlust

Warum wiegen?

Ungewollter Gewichtsverlust kann in jedem Stadium einer Krebserkrankung auftreten. Wir haben deshalb für Sie einen Ratgeber zusammengestellt.

zum Thema

Aus News-Mail 1/2004

Initiative Recht auf Essen und Leben

Die Initiative Recht auf Essen und Leben ist ein Zusammenschluss unterschiedlicher Patientenverbände, darunter der Bundesverband für Schädel-Hirnverletzte in Not e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP).

Zu den Gründern gehören: Dr. med. Günter Gerhard, Mainz (Sprecher); Armin Nentwig, Vorsitzender des Bundesverbandes der Schädel-Hirnpatienten in Not e.V. und Ekkehard Bahlo, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP).

Anlass zur Gründung dieser Initiative im Sommer 2003 war eine Studie des Medizini-schen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen. Diese deckte graviende Ernährungsmängel bei sondenernährten Patienten auf. Die Initiative hat es sich zum Ziel gesetzt, die Öffentlichkeit über die Lebenssituation dieser Menschen aufzuklären. Im Hinblick auf die geplante Änderung der Arzneimittelrichtlinien stellt sie folgende Forderungen:

1. Die Interessen der schwerkranken Patienten müssen Vorrang vor wirtschaftlichen Überlegungen haben.
2. Mangelernährung muss als Generalindikation anerkannt und die ernährungswissenschaftlichen Erkenntnisse berücksichtigt werden.
3. Für alle Kranken müssen die gleichen Voraussetzungen zum Einsatz von Sondennahrung gelten. Unterscheidungen bzw. Ungleichbehandlung von Krankheit zu Krankheit sind ethisch nicht vertretbar.
4. Patienten, die auf Dauer enteral ernährt werden müssen, benötigen – wie jeder Gesunde – Ballaststoffe in der (Sonden-)Nahrung. Entsprechende Sondennahrung muss daher verordnungsfähig bleiben.
5. Die Ernährung enteraler Patienten hat mindestens den Grundsätzen der Ernährung Gesunder zu entsprechen.

Um diesen Forderungen noch mehr Nachdruck zu verleihen, verfolgt die Initaitive seit dem 23.02.3004 als eingetragener Verein ihr Ziel weiter: die Versorgung mit künstlicher Ernährung für alle Betroffenen zu gewährleisten und damit deren Recht auf Essen und Leben zu sichern.