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DYSPHAGIE

Störungen des Schluckens

Die Feststellung, nicht mehr essen und trinken zu können, weil das Schlucken nicht mehr richtig funktioniert, bedeutet für den Betroffenen eine Einschränkung dieser Lebensqualität und kann zu einer großen psychischen Belastung führen. Auf den folgenden Seiten haben wir daher Informationsmaterial zu den Gründen, Folgen und Anzeichen sowie Hilfen & Ratschläge für die Ernährung bei Dysphagie zusammengestellt.

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SÄUGLINGSNAHRUNG

Was ändert sich?

Bei Säuglingsanfangs- und Folgenahrung gibt es eine Neuigkeit: ab Herbst 2008 finden Eltern in den Verkaufsregalen neben den vertrauten Packungen auch solche mit neuer Gestaltung. Wir haben deshalb für Sie umfangreiches Informationsmaterial zusammengestellt.

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Ungewollter Gewichtsverlust

Warum wiegen?

Ungewollter Gewichtsverlust kann in jedem Stadium einer Krebserkrankung auftreten. Wir haben deshalb für Sie einen Ratgeber zusammengestellt.

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Pressematerial 6/2005 vom 10.05.2005

STREIT MIT GESUNDHEITSMINISTERIUM
Künstliche Ernährung:
G-BA will vor Gericht ziehen

BERLIN (ks). Der Streit zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) um die Richtlinien zur künstlichen Ernährung landet womöglich vor Gericht: Der G-BA-Vorsitzende Rainer Hess erklärte am 4. Mai in Berlin, dass er eine gerichtliche Klärung für nötig hält, wenn das Ministerium an seiner Beanstandung des G-BA-Beschlusses festhält.

Hess betonte, dass ihm nicht an einer politischen Auseinandersetzung gelegen sei - vielmehr geht es dem Juristen darum, die Rechtsgrundlage der fraglichen Richtlinien sauber zu klären. Aus seiner Sicht hat der G-BA deren Vorgaben eingehalten. Doch Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt verlangt Lockerungen. Die geforderten Änderungen würden dem Missbrauch Tür und Tor öffnen sowie zu enormen Mehrkosten der Krankenkassen führen, erklärte Hess. Am 17. Mai wird der G-BA über das weitere Vorgehen beraten.
Das Bundesgesundheitsministerium, das gegenüber dem G-BA eine Rechtsaufsicht ausübt, könnte seine Änderungswünsche notfalls per Ersatzvornahme durchsetzen. In diesem Fall bleibt dem G-BA nur noch der Klageweg, den er notfalls beschreiten will.

Quelle: Apotheker Zeitung Nr. 19 vom 9.5.2005