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DYSPHAGIE

Störungen des Schluckens

Die Feststellung, nicht mehr essen und trinken zu können, weil das Schlucken nicht mehr richtig funktioniert, bedeutet für den Betroffenen eine Einschränkung dieser Lebensqualität und kann zu einer großen psychischen Belastung führen. Auf den folgenden Seiten haben wir daher Informationsmaterial zu den Gründen, Folgen und Anzeichen sowie Hilfen & Ratschläge für die Ernährung bei Dysphagie zusammengestellt.

zum Thema

SÄUGLINGSNAHRUNG

Was ändert sich?

Bei Säuglingsanfangs- und Folgenahrung gibt es eine Neuigkeit: ab Herbst 2008 finden Eltern in den Verkaufsregalen neben den vertrauten Packungen auch solche mit neuer Gestaltung. Wir haben deshalb für Sie umfangreiches Informationsmaterial zusammengestellt.

zum Thema

Ungewollter Gewichtsverlust

Warum wiegen?

Ungewollter Gewichtsverlust kann in jedem Stadium einer Krebserkrankung auftreten. Wir haben deshalb für Sie einen Ratgeber zusammengestellt.

zum Thema

Pressematerial 8/2005 vom 30.11.2005

Stellungnahme des DIÄTVERBANDes:
"Flüssige Milchprodukte für Kleinkinder seit September nur noch in ITX-freien Verpackungen"

Flüssige Milchprodukte für Kleinkinder sind sicher, auch wenn Spuren an 2-Isopropylthioxanthon (ITX) in Ausnahmefällen enthalten sein sollten. Von solch geringen Substanzmengen geht keine Gesundheitsgefährdung aus. Diese Einschätzung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit teilen auch nationale Institutionen, z.B. die britische Lebensmittelsicherheitsbehörde. Aus diesem Grund fand kein europaweiter Rückruf betroffener Produkte statt, als der Übergang von ITX-Spuren im September bekannt wurde.

Die im DIÄTVERBAND zusammengeschlossenen deutschen Babynahrungshersteller haben aus Vorsorgegründen trotzdem sofort reagiert. Seit September sind die vereinzelten Druckverfahren umgestellt, die noch ITX enthielten.

ITX ist eine Komponente von Offsetdruckfarben für Kartonverpackungen der Marke Tetra Pak. Routineanalysen hatten ergeben, dass ITX auf die eingefüllten flüssigen Lebensmittel übergehen kann.

Dies betraf auch flüssige Säuglingsmilchnahrungen in Italien. In Deutschland waren Produkte nur in Ausnahmefällen in solche Verpackungen eingefüllt. Der weit überwiegende Teil ist mit ITX-freien Systemen verpackt.

DIÄTVERBAND e.V.

Norbert P A H N E
-Geschäftsführer-

Bonn, November 2005

Download der Stellungnahme zu ITX