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DYSPHAGIE

Störungen des Schluckens

Die Feststellung, nicht mehr essen und trinken zu können, weil das Schlucken nicht mehr richtig funktioniert, bedeutet für den Betroffenen eine Einschränkung dieser Lebensqualität und kann zu einer großen psychischen Belastung führen. Auf den folgenden Seiten haben wir daher Informationsmaterial zu den Gründen, Folgen und Anzeichen sowie Hilfen & Ratschläge für die Ernährung bei Dysphagie zusammengestellt.

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SÄUGLINGSNAHRUNG

Was ändert sich?

Bei Säuglingsanfangs- und Folgenahrung gibt es eine Neuigkeit: ab Herbst 2008 finden Eltern in den Verkaufsregalen neben den vertrauten Packungen auch solche mit neuer Gestaltung. Wir haben deshalb für Sie umfangreiches Informationsmaterial zusammengestellt.

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Ungewollter Gewichtsverlust

Warum wiegen?

Ungewollter Gewichtsverlust kann in jedem Stadium einer Krebserkrankung auftreten. Wir haben deshalb für Sie einen Ratgeber zusammengestellt.

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Pressematerial 2/2006 vom 14.03.2006

Stellungnahme des DIÄTVERBANDes:
Trotz Vogelgrippe: Babynahrung bleibt sicher




Um einer möglichen Verunsicherung angesichts der gegenwärtigen Berichterstattung zu Vogelgrippe vorzubeugen, informiert der Diätverband zum aktuellen Sachstand bei Babynahrung.

Die im DIÄTVERBAND zusammen geschlossenen Hersteller von Babynahrung, die Firmen HIPP, HUMANA, NESTLÉ, MILUPA, TÖPFER, DE-VAU-GE, beziehen Ei und Geflügel ausschließlich von gesunden, unter tierärztlicher Aufsicht stehenden Tieren. Lieferanten sind Höfe, die schon bei der Aufzucht ihrer Tiere besondere Auflagen befolgen. Sie haben umgehend auf die Haltung des Geflügels in Ställen und zusätzliche Stallhygienemaßnahmen umgestellt. Damit wird eine Ansteckung der Tiere verhindert.

Nach aktuellem Wissensstand handelt es sich bei der Vogelgrippe um eine Viruserkrankung bei Geflügel. Für Vogelgrippeviren genügt eine Temperatur von 70 Grad Celsius, um sie zuverlässig abzutöten. Kein einziger Krankheitsfall beim Menschen in Asien, in der Türkei und in Großbritannien war auf den Verzehr von verarbeiteten Geflügelerzeugnissen zurückzuführen, sondern erfolgte in allen Fällen durch den engen Kontakt mit lebenden oder toten Tieren. Darauf weisen die nationalen und internationalen Gesundheitsbehörden in ihren Verlautbarungen hin. Damit geht von ausreichend gekochten und gebratenen Speisen im Haushalt kein Risiko für Menschen aus. Das gilt insbesondere auch für Babynahrung. So werden beispielsweise Gläschen bei der Herstellung auf über 100 Grad Celsius erhitzt.

Der Diätverband schließt sich deshalb der Einschätzung der Behörden an, dass kein Grund für eine Änderung der Verzehrsgewohnheiten besteht.


Bonn, März 2006

DIÄTVERBAND e.V.

Norbert Pahne
Geschäftsführer

Für Rückfragen:
Diätverband e. V.
Bundesverband der Hersteller von Lebensmitteln für besondere Ernährungszwecke e. V.
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E-Mail: diaetverband@t-online.de

BfR - Ausgewählte Fragen und Antworten zum hygienischen Umgang mit Geflügelfleisch
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BfR - Geflügelpest - Infektionsrisiko für den Verbraucher durch Lebensmittel, aktualisierte gemeinsame Stellungnahme des BFAV und des BfR vom 29.01.2006
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