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Diätverband e.V.
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DYSPHAGIE

Störungen des Schluckens

Die Feststellung, nicht mehr essen und trinken zu können, weil das Schlucken nicht mehr richtig funktioniert, bedeutet für den Betroffenen eine Einschränkung dieser Lebensqualität und kann zu einer großen psychischen Belastung führen. Auf den folgenden Seiten haben wir daher Informationsmaterial zu den Gründen, Folgen und Anzeichen sowie Hilfen & Ratschläge für die Ernährung bei Dysphagie zusammengestellt.

zum Thema

SÄUGLINGSNAHRUNG

Was ändert sich?

Bei Säuglingsanfangs- und Folgenahrung gibt es eine Neuigkeit: ab Herbst 2008 finden Eltern in den Verkaufsregalen neben den vertrauten Packungen auch solche mit neuer Gestaltung. Wir haben deshalb für Sie umfangreiches Informationsmaterial zusammengestellt.

zum Thema

Ungewollter Gewichtsverlust

Warum wiegen?

Ungewollter Gewichtsverlust kann in jedem Stadium einer Krebserkrankung auftreten. Wir haben deshalb für Sie einen Ratgeber zusammengestellt.

zum Thema

Pressemitteilung 1/2001 vom 26.01.2001

BSE - Säuglings- und Kleinkindernahrung

Bonn, 26. Januar 2001

Keine Angst vor BSE - Führende Kinderärzte bestätigen höchstmögliche Sicherheit bei Säuglings- und Kleinkindernahrung

Eltern brauchen wegen BSE keine Angst um die Gesundheit ihrer Babys zu haben - Säuglings- und Kleinkindernahrung bietet höchstmögliche Sicherheit. Dies haben jetzt führende Kinderärzte der Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin in einer Pressemitteilung bekräftigt.

Angesichts der Verunsicherung der Öffentlichkeit zur Frage einer möglichen Übertragung von BSE durch fleischhaltige Kindernahrung hat sich dieses Expertengremium beim DIÄTVERBAND e.V. und den führenden Herstellern von Säuglings- und Kleinkindernahrung von deren seit vielen Jahren angewendeten Qualitäts- und Sicherheitssystemen überzeugt. Die Ernährungskommission kommt zu dem Schluss, dass alle derzeit verfügbaren Vorsorgemaßnahmen ergriffen worden sind, um die höchstmögliche Sicherheit für die Babynahrung zu gewährleisten.

So stammt das Rind- und Kalbfleisch für die in Deutschland hergestellte Gläschenkost für Säuglinge und Kleinkinder bereits seit 1994 ausschließlich aus Aufzucht- und Produktionsverfahren, die die größtmögliche Sicherheit gegen die derzeit bekannten BSE-Übertragungswege bieten. Die Tiere werden seit zwei bis drei Generationen in landwirtschaftlichen Betrieben gehalten, die den gesetzlichen Vorgaben für den zertifizierten ökologischen Landbau folgen.

Vertragliche Bindungen und wiederkehrende Kontrollen gewährleisten, dass die Tiere keine Milchaustauscher und keine tiermehlhaltigen Futtermittel erhalten. Auch werden bei der Düngung der Weiden keine Blut- und Knochenmehle verwendet. Die Tiere werden ausschließlich mit der Milch der Muttertiere und mit Futtermitteln aus ökologischer Produktion aufgezogen.

Für die Herstellung der Erzeugnisse wird ausschließlich Muskelfleisch verwendet. Die Schlachtung der Tiere wird nach der Verordnung über den ökologischen Landbau getrennt vom sonstigen Schlachtbetrieb durchgeführt.

Die Herstellung rindfleisch- und kalbfleischhaltiger Kindernahrung wird dokumentiert und ist somit lückenlos rückverfolgbar von der einzelnen Verkaufseinheit des Enderzeugnisses bis zum dazu verwendeten Tier.

Zusätzlich wird bei jedem Tier unabhängig vom Alter ein anerkannter BSE-Test durchgeführt.

Industriell hergestellte fleischhaltige Kindernahrung bietet ein Höchstmaß an Sicherheit. Dies wird von führenden Kinderärzten bestätigt.