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Diätverband e.V.
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DYSPHAGIE

Störungen des Schluckens

Die Feststellung, nicht mehr essen und trinken zu können, weil das Schlucken nicht mehr richtig funktioniert, bedeutet für den Betroffenen eine Einschränkung dieser Lebensqualität und kann zu einer großen psychischen Belastung führen. Auf den folgenden Seiten haben wir daher Informationsmaterial zu den Gründen, Folgen und Anzeichen sowie Hilfen & Ratschläge für die Ernährung bei Dysphagie zusammengestellt.

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SÄUGLINGSNAHRUNG

Was ändert sich?

Bei Säuglingsanfangs- und Folgenahrung gibt es eine Neuigkeit: ab Herbst 2008 finden Eltern in den Verkaufsregalen neben den vertrauten Packungen auch solche mit neuer Gestaltung. Wir haben deshalb für Sie umfangreiches Informationsmaterial zusammengestellt.

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Ungewollter Gewichtsverlust

Warum wiegen?

Ungewollter Gewichtsverlust kann in jedem Stadium einer Krebserkrankung auftreten. Wir haben deshalb für Sie einen Ratgeber zusammengestellt.

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Pressemitteilung 1/2003 vom 23.05.2003

Innovationen bei diätetischen Lebensmitteln
Im Spannungsfeld zwischen Forschung und Verbraucherschutz

Bonn / Potsdam, 23.5.2003:

Verbraucherschutz, Risikovorsorge und –bewertung gewinnen national und auf europäischer Ebene u.a. durch die Schaffung neuer gesetzlicher Vorgaben zunehmend an Bedeutung. Diätetische Lebensmittel stehen dabei oft im Mittelpunkt des Interesses, da sie im besonderen Maße den vorbeugenden Gesundheitsschutz betreffen.

Im Rahmen des 57. Wissenschaftlichen Colloquiums des DIÄTVERBANDes (Bundesverband der Hersteller von Lebensmitteln für besondere Ernährungszwecke e.V.) in Potsdam beschäftigten sich rund 100 Wissenschaftler und Vertreter der Wirtschaft mit den neuen Anforderungen an die Entwicklung neuer diätetischer Lebensmittel. Unter dem Thema „Innovationen bei diätetischen Lebensmitteln: Im Spannungsfeld zwischen Forschung und Verbraucherschutz“ wurde insbesondere der Begriff der Risikobewertung aus rechtlicher, medizinischer, toxikologischer, Behörden-, und Wirtschaftssicht beleuchtet.

Es wurde festgehalten, dass in der Lebensmittelbranche von wachsenden Zielkonflikten zwischen Forschung und Risikovorsorge gesprochen werden kann. Durch die zunehmende Bürokratisierung werde der Marktzugang für neuartige Produkte immer schwerer. Dies gelte besonders für den Diätbereich; die Kunden würden dagegen immer häufiger zu diätetischen Lebensmitteln greifen.

Als Kernproblem bei der Risikobewertung fasste Herr Prof. Großklaus (BfR) zusammen, dass das Stiefkind „Risikokommunikation“ („Wie sagen wir es dem Verbraucher, dem Patienten“) in der Vergangenheit vernachlässigt worden sei. Wenn die Akzeptanz nicht da ist, dann nutzt die beste Forschung, das beste Gesetz nichts! Es bestehe Nachholbedarf zu mehr Kooperationsbereitschaft bei allen an der Risikokommunikation Beteiligten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und auch Verbraucherorganisationen, um zu einem einheitlichen Dialog zu kommen.

DIÄTVERBAND e.V.


Norbert P A H N E
- Geschäftsführer -