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DYSPHAGIE

Störungen des Schluckens

Die Feststellung, nicht mehr essen und trinken zu können, weil das Schlucken nicht mehr richtig funktioniert, bedeutet für den Betroffenen eine Einschränkung dieser Lebensqualität und kann zu einer großen psychischen Belastung führen. Auf den folgenden Seiten haben wir daher Informationsmaterial zu den Gründen, Folgen und Anzeichen sowie Hilfen & Ratschläge für die Ernährung bei Dysphagie zusammengestellt.

zum Thema

SÄUGLINGSNAHRUNG

Was ändert sich?

Bei Säuglingsanfangs- und Folgenahrung gibt es eine Neuigkeit: ab Herbst 2008 finden Eltern in den Verkaufsregalen neben den vertrauten Packungen auch solche mit neuer Gestaltung. Wir haben deshalb für Sie umfangreiches Informationsmaterial zusammengestellt.

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Ungewollter Gewichtsverlust

Warum wiegen?

Ungewollter Gewichtsverlust kann in jedem Stadium einer Krebserkrankung auftreten. Wir haben deshalb für Sie einen Ratgeber zusammengestellt.

zum Thema

Pressemitteilung 5/2005 vom 22.04.2005

Babynahrung mit vorbildlichem Qualitätsmanagement

- Säuglings- und Kleinkindernahrungen praktisch frei von Rückständen -

Säuglings- und Kleinkindernahrungen sind praktisch frei von Rückständen, da keine Überschreitung der extrem niedrigen Höchstmengen festgestellt wurde. Zu diesem Schluss kommt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) auf der Grundlage verschiedener Untersuchungen. Gelungen sei dies durch die beispielhafte Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Herstellern, über Vertragsanbau und umfangreiche Qualitätssicherungsmaßnahmen.

Sowohl die in der jetzt erschienenen "Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittel 2003" als auch im "Lebensmittel-Monitoring 2003" erhobenen Daten belegen, dass einerseits durch gute landwirtschaftliche Praxis und andererseits durch geeignete Auswahl der Rohstoffe die Einhaltung der für Babynahrung extrem strengen Höchstmengen möglich ist. Das Lebensmittel-Monitoring dient der wiederholten repräsentativen Messung und Bewertung unerwünschter Stoffe. Ziel dabei ist, die Belastung von Lebensmitteln mit unerwünschten Stoffen zu beobachten. Für das Monitoring 2003 bilden 4927 Proben auf Pflanzenschutzmittelrückstände, Schwermetalle, Schimmelpilzgifte oder Nitrat die Datengrundlage.

"Kein anderes Lebensmittel ist so sicher wie Babynahrung", sagt Norbert Pahne, Geschäftsführer des Diätverbandes. "Dies ist das Ergebnis der strengen Qualitäts- und Kontrollmaßnahmen vom Feld bis in die Fertigpackung, die die deutsche Diätverordnung vorschreibt, die weltweit wohl strengste gesetzliche Vorgabe für Lebensmittel. Immerhin durchläuft jedes Produkt bis zu 800 Untersuchungen, bevor es auf den Markt kommt." Daher raten Experten und Fachgesellschaften zu speziell gefertigter Babykost.

(Zeichen: 1.804)

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