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DYSPHAGIE

Störungen des Schluckens

Die Feststellung, nicht mehr essen und trinken zu können, weil das Schlucken nicht mehr richtig funktioniert, bedeutet für den Betroffenen eine Einschränkung dieser Lebensqualität und kann zu einer großen psychischen Belastung führen. Auf den folgenden Seiten haben wir daher Informationsmaterial zu den Gründen, Folgen und Anzeichen sowie Hilfen & Ratschläge für die Ernährung bei Dysphagie zusammengestellt.

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SÄUGLINGSNAHRUNG

Was ändert sich?

Bei Säuglingsanfangs- und Folgenahrung gibt es eine Neuigkeit: ab Herbst 2008 finden Eltern in den Verkaufsregalen neben den vertrauten Packungen auch solche mit neuer Gestaltung. Wir haben deshalb für Sie umfangreiches Informationsmaterial zusammengestellt.

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Ungewollter Gewichtsverlust

Warum wiegen?

Ungewollter Gewichtsverlust kann in jedem Stadium einer Krebserkrankung auftreten. Wir haben deshalb für Sie einen Ratgeber zusammengestellt.

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Pressemitteilung 7/2008 vom 29.08.2008

„Abwechslungsreiche Mischkost liefert alle Nährstoffe für Babys“ -
Kurz-Stellungnahme des DIÄTVERBANDes zur Septemberausgabe Stiftung Warentest „Mehr Fett, bitte!“

Bonn – Stiftung Warentest hat in seiner Septemberausgabe das Thema „Fertigmenüs mit Fleisch für Babys ab dem 5. Monat“ aufgegriffen. Wegen zu geringer Gehalte an Fett und Vitamin C sowie der Deklaration „nach dem 4. Monat“ wertet die Zeitschrift die Produkte ab, bewertet sie bestenfalls mit „befriedigend (2,7)“ und fordert im Titel plakativ „Mehr Fett, bitte!“.

Die Veröffentlichung des Tests veranlasst den DIÄTVERBAND zu folgenden Hinweisen:

Zwischen 5. und spätestens Anfang 7. Monat beginnt beim Säugling die „Beikostzeit“. Babys werden damit im Laufe des 2. Lebenshalbjahrs an feste Nahrung und das Essen am Familientisch gewöhnt. Genau wie das spätere Familienessen setzt sich die Ernährung aus verschiedenen Lebensmitteln zusammen, die je nach Art unterschiedliche Nährstoffe liefern. So ist mit dieser Mischkost die Deckung aller Nährstoffe gewährleistet. Eine einzelne Mahlzeit kann nicht alle Nährstoffe liefern und dies ist auch nicht notwendig.

Fett erhält ein Baby durch Muttermilch oder die Flaschennahrung, später auch durch Milchbrei; Eisen durch Folgenahrung der Stufen 2 und 3 und Milchbrei. Vitamin-C Lieferant ist Obst, und Getreide sorgt für ausreichend Ballaststoffe. Die Ernährungspläne der Babynahrungshersteller gewährleisten, dass alle Mahlzeiten eines Tages zusammen den Nährstoffbedarf von Babys optimal decken.

Klarer Vorteil fertiger Babykost ist die Schadstofffreiheit, die durch die sehr strenge Gesetzgebung bei Babynahrung gewährleistet ist. Dies bestätigen auch neueste Untersuchungen der Stiftung Warentest. Lebensmittel allgemein erfüllen diese strengen Auflagen nicht, selbst nicht in Bioqualität.

Stiftung Warentest kritisiert in seiner Septemberausgabe Babymenüs, hauptsächlich wegen angeblicher Nährstoffdefizite. Dabei geht das Magazin davon aus, dass eine Mahlzeit alle Nährstoffe in einer bestimmten theoretischen Menge liefen solle. Dies ist aufgrund von Nährstoffschwankungen natürlicher Lebensmittel nicht möglich. Zudem ist dies nicht notwendig, da die Bedarfsdeckung über die gesamte Tagesmischkost erfolgt, auch beim Baby.

Download: Pressemitteilung 07/2008

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Bundesverband der Hersteller von Lebensmitteln
für eine besondere Ernährung e. V.
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