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DYSPHAGIE

Störungen des Schluckens

Die Feststellung, nicht mehr essen und trinken zu können, weil das Schlucken nicht mehr richtig funktioniert, bedeutet für den Betroffenen eine Einschränkung dieser Lebensqualität und kann zu einer großen psychischen Belastung führen. Auf den folgenden Seiten haben wir daher Informationsmaterial zu den Gründen, Folgen und Anzeichen sowie Hilfen & Ratschläge für die Ernährung bei Dysphagie zusammengestellt.

zum Thema

SÄUGLINGSNAHRUNG

Was ändert sich?

Bei Säuglingsanfangs- und Folgenahrung gibt es eine Neuigkeit: ab Herbst 2008 finden Eltern in den Verkaufsregalen neben den vertrauten Packungen auch solche mit neuer Gestaltung. Wir haben deshalb für Sie umfangreiches Informationsmaterial zusammengestellt.

zum Thema

Ungewollter Gewichtsverlust

Warum wiegen?

Ungewollter Gewichtsverlust kann in jedem Stadium einer Krebserkrankung auftreten. Wir haben deshalb für Sie einen Ratgeber zusammengestellt.

zum Thema

Pressemitteilung 2/2009 vom 04.02.2009

Weltkrebstag - ungewollter Gewichtsverlust häufig unterschätzt

Bonn – Die richtige Ernährung spielt nicht nur für die Krebsvorbeugung eine wichtige Rolle. Bei Menschen, die bereits an Krebs erkrankt sind, entscheidet eine ausreichende Ernährung über Lebensqualität und Lebensdauer. Angesichts des heutigen (4.) Weltkrebstages darf nicht aus den Augen geraten, dass mindestens ein Fünftel aller Krebspatienten nicht am Krebs selbst stirbt, sondern an einer seiner häufigsten Komplikationen: der Mangelernährung. Deutlicher ungewollter Gewichtsverlust und damit ein schlechter Ernährungszustand erhöhen das Risiko für einen ungünstigen Krankheitsverlauf: die Komplikationsrate steigt, die Lebensqualität sinkt, Therapien sprechen nur ungenügend an und die Überlebenszeit kann verkürzt sein.

Obwohl diese Erkenntnisse der Ernährungsmedizin seit Jahren bekannt sind, wird dem Gewichtsverlauf der Betroffenen noch immer zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei reicht es für eine Erstbeurteilung des Ernährungszustands in den meisten Fällen aus, die Patienten regelmäßig zu wiegen, um die Gewichtveränderung systematisch zu erfassen - und zwar auch bei Übergewichtigen, denn das Ausmaß der Gewichtsveränderung ist medizinisch relevant, nicht das tatsächliche Gewicht der Patienten. Als kritischer Gewichtsverlust gelten bereits fünf Prozent vom Ausgangsgewicht in drei Monaten oder zehn Prozent in den vergangenen sechs Monaten.

In der Regel lässt sich der ungewollte Gewichtsverlust – wenn er rechtzeitig entdeckt wird - mit einfachen Mitteln verhindern oder rückgängig machen. Oft reichen schon eine Ernährungsberatung, die Erstellung eines Ernährungsplans sowie die Umstellung der normalen Ernährung auf kalorienreichere Kost aus.

Das ist der Grund, weshalb der Bundesverband der Hersteller von Lebensmitteln für eine besondere Ernährung, kurz Diätverband, Ärzte und Betroffene für dieses Thema sensibilisieren will. Seit einem Jahr engagiert er sich mit einer Aufklärungsaktion zum Thema „ungewollter Gewichtsverlust“ für eine regelmäßige Gewichtskontrolle von Krebspatienten. Patienten wie Ärzte können bei der Gewichtskontrolle auf eine kostenlose Gewichtskarte und eine Erfassungssoftware für den PC zurückgreifen.

Beide Module wurden mit Unterstützung der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) entwickelt. Für Patienten gibt es zudem Aufklärungsbroschüren mit Ernährungstipps. Broschüren, Gewichtskarte und Software können aus dem Internet unter www.ungewollter-gewichtsverlust.de herunter geladen werden.

Download: Pressemitteilung 02/2009

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
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