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DYSPHAGIE

Störungen des Schluckens

Die Feststellung, nicht mehr essen und trinken zu können, weil das Schlucken nicht mehr richtig funktioniert, bedeutet für den Betroffenen eine Einschränkung dieser Lebensqualität und kann zu einer großen psychischen Belastung führen. Auf den folgenden Seiten haben wir daher Informationsmaterial zu den Gründen, Folgen und Anzeichen sowie Hilfen & Ratschläge für die Ernährung bei Dysphagie zusammengestellt.

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SÄUGLINGSNAHRUNG

Was ändert sich?

Bei Säuglingsanfangs- und Folgenahrung gibt es eine Neuigkeit: ab Herbst 2008 finden Eltern in den Verkaufsregalen neben den vertrauten Packungen auch solche mit neuer Gestaltung. Wir haben deshalb für Sie umfangreiches Informationsmaterial zusammengestellt.

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Ungewollter Gewichtsverlust

Warum wiegen?

Ungewollter Gewichtsverlust kann in jedem Stadium einer Krebserkrankung auftreten. Wir haben deshalb für Sie einen Ratgeber zusammengestellt.

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Pressemitteilung 12/2009 vom 08.10.2009

Gewichtskontrolle: Für Gesunde selbstverständlich, bei Kranken eher die Ausnahme

Bonn – Zwei Drittel der Deutschen steigen mindestens einmal pro Monat auf die Waage und kontrollieren ihr Körpergewicht. Dies ergab eine Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Deutschen Angestelltenkrankenkasse DAK und der Zeitschrift Healthy Living. Von den 1.003 im Juli diesen Jahres befragten Personen im Alter von 18 bis 50 Jahren wiegen sich zehn Prozent täglich. Elf Prozent stehen mehrmals in der Woche und 17 Prozent einmal wöchentlich auf der Waage.

Die Ergebnisse der Befragung dürfen jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Gewichtskontrolle gerade bei einer kleinen Gruppe von Menschen vernachlässigt wird, die sie besonders nötig hätten: Alte und Schwerkranke. In Alten- und Pflegeheimen ist nach einer jetzt veröffentlichten Untersuchung der Universität Witten-Herdecke jeder zweite Bewohner von Mangelernährung bedroht. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin beklagt: Jeder Vierte, der stationär in einem deutschen Krankenhaus aufgenommen wird, ist unzureichend ernährt.

Dabei ist ungewollter Gewichtsverlust eine der häufigsten und gefährlichsten Begleiterscheinungen zum Beispiel einer Krebserkrankung. Unbeachtete rapide Gewichtsabnahmen mindern die Lebensqualität und die Heilungsaussichten bei nahezu allen chronischen schweren Erkrankungen. Nimmt das Gewicht eines Patienten binnen eines Quartals um mehr als fünf Prozent ab, sollten Arzt und Patient alarmiert sein. Doch Gewichtsverlust wird insbesondere bei alten Patienten oft nicht erkannt. Dies ist einer der Gründe, weshalb Mangelernährung auch von Pflegekräften und Ärzten oft erst spät festgestellt und wenig dagegen unternommen wird. Und das, obwohl medizinische Fachgesellschaften klare Leitlinien zum Erkennen und auch für eine abgestufte Behandlung des ungewollten Gewichtsverlusts herausgegeben haben.

Die einfachste und auch für den Patienten selbst leicht zu handhabende Methode, um ungewollten, schleichenden Gewichtsverlust zu erkennen, ist das systematische Wiegen über einen längeren Zeitraum. Zur regelmäßigen Beobachtung gehört die Dokumentation. Was niedergeschrieben ist, kann nicht in Vergessenheit geraten. Denn nur eine kontinuierliche Kontrolle des Gewichtsverlaufs lässt eine zuverlässige Aussage über eine mögliche Gesundheitsgefährdung zu.

Der Bundesverband der Hersteller von Lebensmitteln für eine besondere Ernährung, kurz Diätverband, hat daher gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin Gewichtskarten für die Patienten sowie ein Computerprogramm zur Dokumentation für den Arzt erarbeitet, die kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden können. Weitere Informationen: www.diaetverband.de und www.ungewollter-gewichtsverlust.de.

Download: Pressemitteilung 12/2009

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
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