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DYSPHAGIE

Störungen des Schluckens

Die Feststellung, nicht mehr essen und trinken zu können, weil das Schlucken nicht mehr richtig funktioniert, bedeutet für den Betroffenen eine Einschränkung dieser Lebensqualität und kann zu einer großen psychischen Belastung führen. Auf den folgenden Seiten haben wir daher Informationsmaterial zu den Gründen, Folgen und Anzeichen sowie Hilfen & Ratschläge für die Ernährung bei Dysphagie zusammengestellt.

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SÄUGLINGSNAHRUNG

Was ändert sich?

Bei Säuglingsanfangs- und Folgenahrung gibt es eine Neuigkeit: ab Herbst 2008 finden Eltern in den Verkaufsregalen neben den vertrauten Packungen auch solche mit neuer Gestaltung. Wir haben deshalb für Sie umfangreiches Informationsmaterial zusammengestellt.

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Ungewollter Gewichtsverlust

Warum wiegen?

Ungewollter Gewichtsverlust kann in jedem Stadium einer Krebserkrankung auftreten. Wir haben deshalb für Sie einen Ratgeber zusammengestellt.

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Pressemitteilung 3/2019 vom 10.10.2019

Kritik an Ernährungssituation von Patienten in Kliniken und Bewohnern von Pflegeheimen: Routinemäßiges Ernährungsscreening unerlässlich

Bonn, 10.10.2019. Mit der Vorveröffentlichung des Kapitels zur Ernährungssituation in Krankenhäusern und Pflegeheimen in Deutschland aus dem 14. DGE-Ernährungsbericht wurde ein weiteres Mal auf das Risiko für Mangelernährung in Krankenhäusern und Pflegeheimen aufmerksam gemacht. Bis zu 30 % der PatientInnen in deutschen Kliniken und bis zu 25 % der BewohnerInnen von Pflegeheimen weisen einen therapiebedürftigen Ernährungszustand auf. Erstmals wurden Daten aus den Jahren 2006-2018 zum Vorkommen von Mangelernährung bei KrankenhauspatientInnen und PflegeheimbewohnerInnen ausgewertet. Diese Ergebnisse bestätigen frühere Befunde, wonach ein hohes Risiko für eine Mangelernährung in deutschen Einrichtungen besteht.

"Diese Zahlen sind alarmierend und bestätigen die Notwendigkeit, ein verpflichtendes Screening auf Mangelernährung in Krankenhäusern und Pflegeheimen einzuführen. Einige europäische Nachbarländer praktizieren dies sehr erfolgreich. Diese wertvollen Erfahrungen sollten uns in Deutschland als Vorbild dienen. Es ist ausgesprochen positiv, dass sich die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) des wichtigen Themas der Mangelernährung angenommen hat“, kommentiert der DIÄTVERBANDs-Geschäftsführer Norbert Pahne die Ergebnisse.

Dass eine gezielte ernährungstherapeutische Intervention bei Risikopatienten erhebliche Vorteile für die Betroffenen, aber auch für die Kliniken haben, belegte kürzlich eine viel beachtete Studie, die im „Lancet“ erschienen ist . Hierzu zählen eine verringerte Sterblichkeit, ein verbesserter Allgemeinzustand und eine höhere Lebensqualität der Patienten sowie geringere Kosten für das Gesundheitssystem. Nun empfiehlt auch die DGE auf der Grundlage der von ihr erhobenen und ausgewerteten Daten, ernährungsmedizinische Leitlinien und Standards flächendeckend zu implementieren und umzusetzen. Die routinemäßige Erfassung der Ernährungssituation bei Klinikaufnahme sollte zukünftig flächendeckend erfolgen, um Mangelernährung und das Risiko dafür zu identifizieren. Auf konkreten Handlungsbedarf weist der DIÄTVERBAND und das von ihm ins Leben gerufene „Kompetenznetzwerk enterale Ernährung“ seit langem hin.

Die Zahlen zur Ernährungssituation in Kliniken und Heimen stammen aus „Nutrition-Day-Daten“, einem weltweit durchgeführten Projekt zur Sensibilisierung für das Thema „Mangelernährung“. Seit mehr als zehn Jahren findet jährlich eine Fragebogenerhebung statt, die einen Überblick über die Ernährungsversorgung in den teilnehmenden Einrichtungen gibt und einen nationalen und internationalen Vergleich ermöglicht.

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Quelle: Bundesverband der Hersteller von Lebensmitteln für eine besondere Ernährung (DIÄTVERBAND) e.V.; http://www.diaetverband.de

Download: Pressemitteilung 03/2019 vom 10.10.2019

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