aktuellste Meldungen
Pressemitteilung 02/2010 vom 24.02.2010: „Am Anfang zu wenig – am Ende zu viel“ - Experten beklagen: Ernährungstherapie wird oft zu spät eingeleitet
Berlin – Rund 200.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland an Krebs. Viele davon könnten möglicherweise länger leben, wenn eine der häufigsten Komplikationen dieser Erkrankung frühzeitig behandelt würde: die Mangelernährung. Darauf machten heute in Berlin führende Onkologen und Ernährungsmediziner aufmerksam. Sie plädierten auf dem 29. Deutschen Krebskongress für eine regelmäßige Erfassung des Ernährungszustands der Krebspatienten, um durch Ernährungsberatung und -therapie rechtzeitig gegensteuern zu können.
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Pressemitteilung 01/2010 vom 20.01.2010: Wer essen kann, ist gesünder - Diätverband unterstützt europäische Initiative nutritionDay zur Erkennung von Mangelernährung in stationären Einrichtungen
Bonn - Essen hält Leib und Seele zusammen. Wer nichts oder zu wenig isst, wird anfällig für Krankheiten. Dies ist insbesondere in Pflegeheimen ein Problem. Krankheitsbedingt haben die Bewohner oft keinen Appetit. Die Folge: Gewichtsverlust sowie eine Verschlechterung des Allgemeinzustandes.
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Pressemitteilung 14/2009: WELT-AIDS-TAG: Gewichtsverlust problematisch für HIV-Infizierte
Bonn – In Deutschland leben rund 60.000 HIV-Infizierte und AIDS-Kranke. Etwa 3.000 Menschen infizieren sich jährlich neu. Dank moderner Medikamente lässt sich der Ausbruch von AIDS nach einer HIV-Infektion hinauszögern. Eine Heilung ist hingegen noch nicht möglich. Infizierte, die mit einer Antivirustherapie behandelt werden, leben länger – sie müssen jedoch eine Reihe, teilweise schwerer Nebenwirkungen ertragen. Dies beeinträchtigt die Lebensqualität erheblich.
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Pressemitteilung 13/2009 vom 16.11.2009: Verordnungsrichtlinie zur enteralen Ernährung: Gerichtsverfahren beendet – derzeitige Regelung unverändert in Kraft
Bonn – Das bislang schwebende Gerichtsverfahren über die Beanstandung einer vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) im Jahr 2005 vorgelegten Richtlinie zur enteralen Ernährung wurde jetzt durch das Gesundheitsministerium (BMG) beendet. Trotz der Rücknahme der Berufung bleibt die seit dem 01.10.2005 geltende Fassung der Arzneimittelrichtlinie (AMR) unverändert in Kraft.
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