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Diätverband e.V.
Godesberger Allee 142-148
53175 Bonn

Tel.: 0228-30 85 1-0
Fax: 0228-30 85 1-50
info@diaetverband.de

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DYSPHAGIE

Störungen des Schluckens

Die Feststellung, nicht mehr essen und trinken zu können, weil das Schlucken nicht mehr richtig funktioniert, bedeutet für den Betroffenen eine Einschränkung dieser Lebensqualität und kann zu einer großen psychischen Belastung führen. Auf den folgenden Seiten haben wir daher Informationsmaterial zu den Gründen, Folgen und Anzeichen sowie Hilfen & Ratschläge für die Ernährung bei Dysphagie zusammengestellt.

zum Thema

SÄUGLINGSNAHRUNG

Was ändert sich?

Bei Säuglingsanfangs- und Folgenahrung gibt es eine Neuigkeit: ab Herbst 2008 finden Eltern in den Verkaufsregalen neben den vertrauten Packungen auch solche mit neuer Gestaltung. Wir haben deshalb für Sie umfangreiches Informationsmaterial zusammengestellt.

zum Thema

Ungewollter Gewichtsverlust

Warum wiegen?

Ungewollter Gewichtsverlust kann in jedem Stadium einer Krebserkrankung auftreten. Wir haben deshalb für Sie einen Ratgeber zusammengestellt.

zum Thema

Willkommen beim Diätverband

Der DIÄTVERBAND

Der BUNDESVERBAND DER HERSTELLER VON LEBENSMITTELN FÜR EINE BESONDERE ERNÄHRUNG – kurz DIÄTVERBAND e.V. – vertritt die Interessen der Hersteller und Anbieter von Speziallebensmitteln in Deutschland.

Speziallebensmittel (vormals ‚diätetische Lebensmittel‘) sind Lebensmittel für Säuglinge und Kleinkinder sowie ‚Lebensmittel für spezielle medizinische Zwecke‘ und ‚Tagesrationen für eine gewichtskontrollierende Ernährung‘.

Die Produktkategorien ‚Sportlernahrungen‘ und ‚glutenfreie Lebensmittel‘ werden ebenfalls vom DIÄTVERBAND vertreten.


Verband

aktuellste Meldungen

Nach der Akutversorgung von Atemwegserkrankungen durch neuartiges Coronavirus (2019-nCoV) ist bei Risikopatienten auch die ernährungs-medizinische Versorgung wichtig

Bonn, 26.03.2020. Vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie erinnert die Europäische Gesellschaft für Klinische Ernährung und Stoffwechsel (ESPEN) an die besondere Bedeutung des Ernährungszustandes gerade bei solchen COVID-19-Patienten, die zu den Personen mit einem hohen Risiko gehören: Ältere, Gebrechliche und Patienten mit Mehrfacherkrankungen (1). Selbstverständlich stehen lebensrettende Maßnahmen und die Behandlung akuter Komplikationen im Vordergrund, die bei schweren Verläufen einer COVID-19-Infektion auftreten, so die wissenschaftliche Fachgesellschaft. Dies stelle die Gesundheitssysteme und die Angehörigen der Gesundheitsberufe derzeit zweifellos vor beispiellose Herausforderungen, insbesondere auf den Klinikstationen für Intensivmedizin und Innere Medizin. Gleichzeitig betonen die ESPEN-Mediziner jedoch, dass gerade bei Risikopatienten und langem Aufenthalt auf der Intensivstation der Ernährungsstatus im Blick zu behalten ist, und im gegebenen Fall rechtzeitig ernährungsmedizinische Maßnahmen zu ergreifen sind. Andernfalls drohten negative Folgen und Risiken in Bezug auf medizinischem Outcome, weitere Komplikationen und Genesungsverlauf. mehr»